Nähstube

Mehr Wohnlichkeit für die Notunterkünfte

„Vorher war es ein Raum, jetzt ist es mein Zimmer“ – dies ist wohl das schönste Lob eines Geflüchteten, das sich die Mitarbeiter der Nähstube wünschen können. Die Einrichtung in den Zimmern der Notunterkünfte beschränkt sich auf das Nötigste: Bett, Spind, Stuhl und Tisch, Gardinen Fehlanzeige. Die Fenster sind „nackt“, und so kann jeder hineinschauen.  Aus gespendeten Stoffen und „alten“ Gardinen entstehen neue, passende Vorhänge und ein Plus an Privatsphäre und Wohnlichkeit. Dieser Service des Willkommen-Team hat sich schnell rumgesprochen und wird von BewohnerInnen dankbar angenommen.